Der Berg ruuuuuuuuft!

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Die ganzen Ausrüstungsgegenstände für den Klettersport

Ohne die richtige Ausrüstung kann der Klettersport sehr gefährlich sein, sodass es mehr als wichtig ist, sich für diese Sportart optimal auszurüsten! Zu den wichtigsten Produkten gehören dabei Seile und Sicherungen, mit denen sich jeder Bergsteiger an der Felsenwand vor einem Absturz absichern kann. Aber auch hochwertige Kletterschuhe und Handschuhe sollten genutzt werden, um die Sicherheit bei dieser Sportart zu erhöhen. Zu berücksichtigen bei diesen ganzen Waren ist, dass sie mitunter sehr große Differenzen aufweisen können. Diese Unterschiede liegen nicht nur in den jeweiligen Kosten, sondern auch der Qualität der Ausrüstungsgegenstände. Wer sich dabei für ein billigeres Produkt entscheidet, kann somit seine Sicherheit beim Klettern riskieren. Dementsprechend ist es sinnvoll, Waren mit etwas höheren Preisen zu wählen, die aber auch sicherlich eine gute Qualität aufweisen.
Für den Kauf der Schlingen und Seile zum Bergsteigen können zwei unterschiedliche Einkaufsmethoden verwendet werden. Diese differenzierten Varianten werden nun in den beiden folgenden Textabschnitten genauer beleuchtet.

Der Kauf der Kletterausrüstung über ein Fachgeschäft
Beim Kauf der richtigen Ausrüstung zum Klettern in einem Fachgeschäft sollte auf jeden Fall benannt werden, dass der Käufer mitunter lange Fahrtstrecken in Kauf nehmen muss, bis er ein passendes Geschäft erreicht hat. Hier wird ihm aber ganz sicher eine hochwertige Beratung geboten, sodass keine Fragen offenbleiben sollten. Die Verkäufer in den Fachgeschäften wissen dabei sehr genau, auf was bei dem Erwerb der Kletterausrüstung zu achten ist und beraten den Kunden dementsprechend! Neben den ganzen Angaben der Experten ist es in einigen Geschäften sogar möglich, die verschiedenen Produkte an einer Kletterwand auszuprobieren. Auf diese Weise kann beispielsweise recht schnell ermittelt werden, ob die Sicherung einfach zu bedienen ist oder ob lieber ein anderes Produkt ausgesucht werden sollte. Sobald die richtige Auswahl der ganzen Waren getroffen wurde, können die unterschiedlichen Artikel zu einem angemessenen Preis erworben und sofort mitgenommen werden. Sollte es zu einem späteren Zeitpunkt noch Fragen oder Probleme mit den Waren geben, können die Verkäufer in den Fachgeschäften kontaktiert werden, die jedem Kunden immer mit Rat und Tat zur Seite stehen!

Der Kauf der Kletterausrüstung über das Internet
Wer sich nicht die Arbeit machen möchte, um die Fachgeschäfte für den Klettersport persönlich zu besuchen, der kann auch das Internet für den Erwerb der richtigen Ausrüstungsgegenstände nutzen. Der Vorteil beim Kauf über das Internet ist, dass hier meist mehr Offerten als in den Geschäften genutzt werden können. Dementsprechend kann jeder Kunde ein umfangreicheres Sortiment erwarten, um sicher seine gesuchten Waren zu finden. Ebenfalls können mitunter auch noch mit besseren Kaufpreisen gerechnet werden, dies ist vor allem dann der Fall, wenn sich der Käufer Zeit bei der Auswahl der Waren lässt, um somit Ausrüstungsgegenstände zu finden, die ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
Es gibt aber auch nachteilige Aspekte bei der Bestellung über das Internet. Hierzu gehört vor allem, dass sich der Kunde mitunter eine Woche lang gedulden muss, bis die Lieferung bei ihm ankommt. Sollte es sich bei den Produkten um Sonderanfertigungen handelt, oder wenn die Waren bei dem Anbieter nicht auf Lager liegen, kann sich die Lieferzeit nochmals auf mehrere Wochen ausweiten! Hinzu kommen die mitunter recht hohen Versandkosten, die bei jeder Bestellung bezahlt werden müssen. Letztlich kann es sein, dass die Produkte wieder zurückgeschickt werden müssen, weil diese nicht den Vorstellungen des jeweiligen Kunden entsprechen. Zumindest ist das Zurückschicken der Waren meist kostenlos möglich.

Die Durchführung der Auswahl von Klettersportprodukten sowohl über das Internet wie auch in den Fachgeschäften
Damit jeder Kletterer auch sicher die Ausrüstungsgegenstände aussuchen kann, die zu seinem Kletterstil passen, sollte er einige Punkte bei der Warenauswahl beachten. Diese Aspekte gelten dabei sowohl für die Bestellung über das Internet, wie auch beim Erwerb in den Geschäften und sollten entsprechend beachtet werden! Mehr als wichtig bei der Warenauswahl ist, sich ausreichend viel Zeit zu lassen, um die Angebote von verschiedenen Unternehmen und Anbietern vergleichen zu können. Mitunter differenzieren sich die Produkte dabei nur minimal voneinander, diese Abwechslung kann aber den Unterschied zwischen einer guten und einer sehr guten Kletterausrüstung ausmachen. Ebenfalls ist es noch sinnvoll darauf zu achten, sich nur für moderne Kletterwaren zu entscheiden. Der Grund hierfür ist, dass diese Artikel aus sehr hochwertigen Materialien gefertigt werden, wie: Edelstahl, Karbon oder verschiedene Kunstfasser. Hierzu kommt, dass bei der modernen Kletterausrüstung nur hochwertige Herstellungsverfahren zum Einsatz kommen. Dementsprechend gut fällt die Qualität der ganzen Kletterausrüstung aus, sodass sie viele Jahre lang genutzt werden kann und selbst dann noch eine hochwertige Sicherheit bei diesem Sport bietet. Produkte mit einer besonders guten Qualität können dabei vor allem bei namenhaften und bekannten Herstellern gefunden werden, die entsprechend viel Erfahrung im Bereich der Kletterausrüstungsartikel haben! Abschließend ist noch zu benennen, dass es mitunter durchaus sinnvoll sein kann, die beiden benannten Kaufvarianten zu kombinieren. Somit kann sich jeder Kletterer zuerst einmal in einem Fachgeschäft beraten lassen, um die ausgesuchten Waren dann meist etwas günstiger über das Internet zu erwerben.

Das Klettern mit der richtigen Ausrüstung
Wie bei jeder Sportart gibt es auch beim Bergsteigen verschiedene Varianten. Hierzu gehört zuerst einmal das Erklimmen von einer Indoorkletteranlage. Hier sind verschiedene Kletterwände aufgebaut, die auch von Anfänger dieser Sportart recht einfach bestiegen werden können. Selbstverständlich gibt es auch Kletterwände mit Überhängen und anderen Herausforderungen, die nur etwas für erfahrene Kletterer sind! Eine andere Möglichkeit ist natürlich das Bergsteigen in der freien Natur. Alleine im südlichen Teil Deutschlands gibt es sehr viele Berge, die mit der richtigen Ausrüstung bestiegen werden können. Bei dieser Variante ist es sehr wichtig, eine gute Sicherung zu verwenden! Der Grund hierfür ist, dass das Bergsteigen an einem echten Berg, viel komplizierter als der Sport in der Kletteranlage ausfällt. Besonders hierbei zu benennen sind die Umwelteinflüsse, wie Wind oder Regen, die den Aufstieg entsprechend verkomplizieren. Letztlich gibt es noch das sogenannte Eisklettern, das auf jeden Fall nur von Profis dieser Sportart durchgeführt werden sollte. Hierbei kann schon ein falscher Schritt zum Absturz führen, der sicherlich den Tod nach sich ziehen würde, wenn der Kletterer nicht mit Seilen gesichert ist! Durchgeführt werden kann das Eisklettern dabei nur zu bestimmten Jahreszeiten oder in gewissen Ländern. Zudem sollte diese Sportart niemals alleine ausgeführt werden, um immer jemanden bei sich zu haben, der die Sicherungen des Sportlers übernimmt!

Richtige Ausrüstung für den Klettersport

Der Klettersport erfreut sich großer Beliebtheit. Ob in den Bergen oder in Kletterhallen, diese Sportart macht Spaß, ist aber auch mit einer guten Kondition und guter Ausrüstung verbunden. Die Kletterausrüstung für die Halle ist nicht ganz so umfangreich wie die für den Außenbereich. Zur Grundausstattung gehören aber immer die Kletterschuhe, der Klettergurt, eine Kletterhose und unterschiedliches Zubehör. Zum Zubehör gehören beispielsweise Sicherungsgeräte, Karabiner, Chalk und beim Klettern im Vorstieg auch Kletterseile und ein Seilsack. Beliebt und wichtig beim Bouldern sind auch Crashpads. Sie minimieren das Risiko von Stauchungen im Falle eines Falles. Neben der Grundausrüstung gehören zur Ausrüstung auch noch Anker, Haken, Kletterhelme, Express-Sets, Keile, Kletterhammer, Kletterschlingen, Klettertaschen, Kletterrucksäcke und wetterfeste Kletterjacken. Kletterausrüstungen müssen zahlreiche Vorschriften erfüllen, denn das eigene Leben sollte nicht „am seidenen Faden“ hängen.

Der Klettersteig
Klettersteige sind faszinierend. Mit einfachen Sicherungsmittel sowie einer guten Absicherung kommt man in steilste Felswände, welche sonst nur durch komplizierte Kletterei erreichbar wären. Klettersteigausrüstungen sind eigentlich recht einfach in der Bedienung und dennoch gibt es ein paar Dinge auf die geachtet werden sollte. Im Vergleich zur Kletterausrüstung für alpine Touren sind Klettersteigausrüstungen relativ günstig erhältlich. Neben einer guten Funktionsbekleidung gehören natürlich feste Wanderschuhe dazu, ebenso der Helm, der Klettergurt und das Klettersteigset. Bei der Ausrüstung sollte auf hochwertige Produkte geachtet werden, denn bei wenigen Sportarten steht die Ausrüstung dermaßen im Vordergrund wie beim Klettern. Was eigentlich verständlich ist, denn gerade bei dieser Sportart hängt das Leben sozusagen an der Ausrüstung. Im Falle eines Sturzes kann die Qualität von Kletterseil, Sicherungsgerät und Friends über Leben und Tod entscheiden.

Sets für den Klettersteig
Ein Klettersteigset ist ein unverzichtbares Verbindungsstück zwischen Stahlseil und Klettergurt, sowohl im Hochseilgarten wie auch auf Klettersteigrouten. Im Falle eines Sturzes sichert das Klettersteigset den Sportler und bremst das Fallen dynamisch ab. Neben einer hochwertigen Qualität ist natürlich auch die korrekte Anwendung wichtig. Diese Sets werden immer in Verbindung mit Klettergurt (Komplettgurt, Sitzgurt, Brust/Sitzgurt Kombination) eingesetzt. In der Regel erfolgt die Befestigung des Klettersteigsets am Gurt über den Ankerstich. Dabei wird die Einbindeschlaufe des Sets durch eine Anseilschlaufe des Klettergurts geschoben. Danach wird das komplette Set durch die Einbindeschlaufe gesteckt und der Ankerstichknoten festgezogen. Personen mit schwerem Rucksack und Kinder sollten generell mit einem Komplettgurt klettern oder die Brust- /Sitzgurt Kombination verwenden. Hierbei wird der Schwerpunkt nach oben verlagert. Bei Verwendung der Brust- und Sitzgurt Kombination wird eine hochfeste Schlinge benötigt (22 kN), damit über den Sackstich eine Verbindung zum Gurt geschafft werden kann. Danach wird das Set durch die beiden Ringe der Konstruktion (unter- und oberhalb des Sackstichknotens, circa auf Höhe des Brustbeins) eingebunden. Ein weiterer Bestandteil des Sets ist der Fangstoßdämpfer. Dieser Dämpfer ist das Herzstück des Sets. Der Fangstoßdämpfer ist dafür verantwortlich, dass ein möglicher Fall abgebremst wird. Moderne Klettersteigsets verfügen fast immer über einen Brandfalldämpfer. Er besteht aus einem vernähten Bandmaterial. Dieses reißt bei einem Sturz auf und der Bremsweg verlängert sich dadurch. Das Set muss nach einem Sturz auf jeden Fall ausgewechselt werden. Weiter

Klettersteigset-Karabiner und Klettersteiggurte
Klettersteig-Karabiner sind in unterschiedlichen Verschlusssystemen erhältlich. Besonders bewährt haben sich unter anderem die Verschlussentriegelung per Schiebhülse und die Handballensicherung. Die verhältnismäßig große Öffnung und Form der Klettersteig-Karabiner weißen eine besonders große Bruchfestigkeit auf. Dabei ist darauf zu achten, dass außer beim Umhängen beide Karabiner immer am Drahtseil eingehängt werden müssen. Klettergurte müssen Komfort, ausreichend Platz für das Material und Sicherheit bieten. Ob beispielsweise ohne oder mit Polsterung, Sportklettergurt oder Arbeitsgurt – Klettergurte müssen ebenfalls von hochwertiger Qualität sein. Der Sitzgurt: Sitzgurte kommen sowohl auf Klettersteigen, beim Bergsteigen wie auch beim Sportklettern zum Einsatz. Wer seinen Klettergurt selber anlegt muss beachten, dass Bein- und Hüftgurte fest sitzen. Diese dürfen dabei aber auch die Durchblutung nicht einschränken. Beim Kauf des Sitzgurtes muss auf die richtige Größe geachtet werden. Wie bei jedem anderen Klettergurt auch, müssen auch beim Sitzgurt Hüft- und Beinumfang gemessen werden. Für Hochseilgärten, Schulklassen oder Gruppen sind vollverstellbare Klettergurte empfehlenswert, denn diese lassen sich in der Größe flexibel verstellen. Neben Unisex-Modellen gibt es aber auch spezielle Klettergurte für Frauen, diese sind in der Hüfte bzw. im Bereich des Hüftgurtes besser an die Anatomie von Frauen angepasst. Weitere Gurtarten sind Brustgurte und Komplettgurte. Der Komplettgurt schützt vor dem rückseitigen Überkippen während des Abseilens oder während eines Sturzes. Das Überkippen kann relativ leicht bei einer Verlagerung des Gleichgewichts geschehen, etwa im Vorstieg oder durch das Tragen eines Rucksackes. Gerade für Klettersteigtouren, bei denen mehr Gepäck getragen werden muss, sind Komplettgurte sehr zu empfehlen. Gerade bei Kindern liegt der Körperschwerpunkt wachstumsbedingt noch höher als bei Erwachsenen. Deshalb ist bei ihnen ein zusätzlicher Brustgurt oder ein Komplettgurt grundsätzlich wichtig, damit Kinder ausreichend vor einem rückseitigen Überkippen geschützt werden. Die Materialschlaufen: Wie viel Materialschlaufen am Klettergurt hängen sollten ist selbstverständlich stark vom Einsatzgebiet abhängig. So genügt beim Toprope-Klettern prinzipiell eine Schlaufe für den Chalkbag. Bei längeren Routen am Felsen wie auch beim Eisklettern wird deutlich mehr Material mitgeführt. Dementsprechend sollten auch mehrere Materialschlaufen vorhanden sein.


Beim Biwak ist die richtige Ausrüstung wichtig

Allgemeine Infos
Im Outdoor Einsatz beim Klettern, Bergsteigen oder Trekking kann es unter Umständen auf jedes Gramm Gewicht und Platzersparnis ankommen, so dass Biwacksäcke in solchen Fällen oft zum Übernachten genutzt werden. Dabei handelt es sich um wind- und wasserdichte Säcke, die als Außenhülle beim Biwakieren, also dem Übernachten im Freien, um den Schlafsack gezogen werden. Sie bieten Schutz vor Wind, Nässe, Schmutz und anderen äußeren Einflüssen, und es gibt sie sowohl für eine als auch für zwei Personen. Die praktischen und leichten Übernachtungshilfen bestehen normalerweise aus Kunststoff, seltener aus Baumwolle oder anderen Materialien.
Eine besondere Form des Biwaksacks ist das so genannte Biwakzelt. Es handelt sich dabei um ein Mittelding aus Zelt und Biwaksack, welches über dem Körper aufgebaut wird und auf diese Weise das Gesicht und den Oberkörper vor Regen und Wind schützt.

Atmungsaktiv oder wasserdicht ist die grundlegende Frage bei der Auswahl
Biwacksäcke kann man in jedem Outdoor Shop käuflich erwerben, wobei man sich zunächst grundlegend zwischen zwei unterschiedlichen Formen entscheiden muss: den wasserdichten und den atmungsaktiven Biwacksäcken.
Wasserdichte Modelle bestehen in der Regel aus einfachem PU Kunststoff und sind preisgünstiger und wärmer als die atmungsaktiven Varianten. Der Wasserdampf, der durch Atmung und Körperwärme entsteht, kondensiert bei den wasserdichten Säcken im geschlossenen System des Biwaks und entweicht nicht nach außen. Dementsprechend kühlt man nicht so schnell aus, allerdings ist nach einer Nacht in einem solchen Biwak alles in diesem Befindliche durch das Kondenswasser durchnässt, inklusive des Schlafsackes. Dementsprechend eignen sich Daunenschlafsäcke auch nicht für die Nutzung in einem wasserdichten Biwaksack, da die Daunen durch Nässe verklumpen und ihre isolierende Wirkung verlieren.
Atmungsaktive Säcke besitzen eine Membran, die den Wasserdampf nach außen entweichen lässt, wie zum Beispiel Goretex. Dementsprechend staut sich in ihrem Inneren keine Feuchtigkeit, gleichzeitig wird es dadurch aber auch kälter. Gegenüber den wasserdichten Varianten haben die atmungsaktiven Modelle aber den eindeutigen Vorteil, dass das Innere trocken bleibt und man auch einen Daunenschlafsack benutzen kann. So ist ein atmungsaktiver Biwaksack im Winter einem wasserdichten Modell in der Regel vorzuziehen, da sich bei diesem auch kein Eis im Inneren bildet.
Was Gewicht und Preis angeht, sind die wasserdichten Modelle im Allgemeinen leichter und kosten weniger als die atmungsaktiven Varianten.

Offene und geschlossene Modelle bieten unterschiedlichen Komfort
Bei einem offenen Biwaksack liegt das Gesicht frei. Dementsprechend ist diese Form eher für eine Nutzung unter einer aufgehängten Plane (so genannntes Tarp) oder auch im Zelt gedacht. Es gibt Modelle, die mit den Schultern abschließen, wieder andere besitzen eine Kapuze und sind wie ein Schlafsack geschnitten. Bei den Varianten, die lediglich bis zu den Schultern reichen, ist kein Schutz vor einlaufendem Wasser gegeben. Der Verschluss bei den offenen Formen erfolgt meist über einen Kordelzug oder einen Reißverschluss.
Geschlossene Biwaksäcke bieten einen kompletten Schutz vor Regen. Aus diesem Grund können sie auch ohne zusätzliche Ausrüstung als Ersatz für ein Zelt benutzt werden. Unterschiede bestehen vor allem bei der Öffnung, wobei in den meisten Fällen Reißverschlüsse und Klett verwendet werden. Eine Öffnung an der Seite hat den Vorteil, dass der Biwaksack auch bei Regen für eine höhere Zufuhr von Sauerstoff von innen geöffnet werden kann. Bei anderen Modellen mit einer Öffnung nach oben und Kapuze lässt sich diese zu diesem Zweck mit einer Schnur oder einer anderen Befestigungsmöglichkeit zum Beispiel an einem Ast festmachen.

Die richtige Nutzung bei Outdoor Aktivitäten
Biwakieren sollte man im Freien immer an windgeschützten Orten, denn Wind führt generell zu einer starken Auskühlung. Auch über den Kontakt mit dem Boden geht viel Wärme verloren, so dass sich die zusätzliche Nutzung einer Isolation in Form einer Isomatte, einer Folie oder auch einer Unterlage aus Ästen und Laub empfiehlt. Im Biwaksack selbst sollte man einschnürende Kleidung lockern, um eine Beeinträchtigung der Blutzirkulation zu vermeiden. Da allein das Luftpolster zwischen der Person und der äußeren Hülle als Isolation dient, müssen an den Kontaktstellen mit der Hülle und dem Körper Gegenstände oder dicke Kleidungsschichten den direkten Kontakt mit der Haut verhindern. Denn besonders an diesen Kontaktflächen, bei denen es sich meistens um den Kopf, die Knie und die Schultern handelt, wird es schnell unangenehm kalt und nass. Weiterhin ist vor allem bei den wasserdichten Formen darauf zu achten, dass noch genug Sauerstoff ins Innere des Sacks gelangt, da bei einem komplett geschlossenen System unter Umständen die Gefahr des Erstickens im Schlaf bestehen kann. Die Nutzung eines wasserdichten Biwaksystems empfiehlt sich über längere Zeit letztendlich nur dann, wenn tagsüber die Möglichkeit besteht, den Schlafsack und alle anderen im Sack befindlichen Gegenstände vollständig zu trocknen. Ist dies nicht der Fall, kann es sonst durch die dauernde Feuchtigkeit nach einiger Zeit zur Bildung von Schimmel kommen. Im Gegensatz zu den wasserdichten sind die atmungsaktiven Modelle auch für eine längere Nutzung geeignet, obwohl es auch bei ihnen vor allem bei sehr kalten Außentemperaturen unter Umständen zur Bildung von ein wenig Feuchtigkeit im Inneren kommen kann. Dementsprechend sollte auch bei diesen Varianten jede Möglichkeit zum Trocknen der Ausrüstung genutzt werden.

Die Qual der Wahl beim Kauf
Wer sich in einem Outdoor Shop nach einem Biwaksack umschaut, der findet eine große Auswahl von verschiedenen Herstellern zu unterschiedlichen Preisen.
So bekommt man zum Beispiel einen wasserdichten Sack von Vaude mit einer Wassersäule von 3000 mm, einem Packmaß von 10x25 mm für eine Person oder 13x25 mm für zwei Personen sowie einem Gewicht von 310 Gramm bzw. 520 Gramm für das Doppelmodell bereits zu einem Preis von um die 30 Euro.
Ein Biwaksack für eine Person mit einer atmungsativen Powertex Beschichtung und verschweißten Nähten sowie einem Gewicht von 470 Gramm bekommt man von Salewa für knapp 60 Euro. Zahlreiche andere Hersteller bieten ähnliche Angebote an, so dass letztendlich vor allem die Frage zentral ist, ob es ein wasserdichter oder ein atmungsaktiver Biwaksack sein soll. Auch sollte man sich vor dem Kauf darüber im Klaren sein, ob man sein Biwak eher alleine oder zu zweit aufschlagen will. Dabei haben die Modelle für zwei Personen dann auch noch den Vorteil, dass die gegenseitige Körperwärme dabei hilft, eine stärkere Auskühlung im Schlaf zu verhindern.

Die richtige Ausrüstung für Hochtouren und zum alpinen Klettern

Nicht nur das Alpinklettern unterscheidet sich vom Sportklettern, sondern auch die jeweils erforderliche Kletterausrüstung, denn beim Alpinklettern ist es wichtig, dass der Interessierte das richtige Material besitzt. Hierzu gehören beispielsweise ein Helm, Zwillings- und Halbseile und Sicherungsgeräte, zum Beispiel Klemmkeile oder Bandschlingen. Wenn bei einer längeren Tour eine Übernachtung im Berg geplant ist, dann können auch ein so genanntes Portaledge oder Biwaksäcke hilfreich sein.

Nicht selten droht beim Alpinklettern auch vergletschertes Gelände oder die Gefahr von Spalten, weswegen Steigeisen und Eispickel benötigt werden. Neben der perfekten Ausrüstung, muss der Kletterer allerdings auch Kenntnisse in den Sicherungs- und Bergungstechniken besitzen. Konkret bedeutet dies, dass Trittsicherheit, ein guter Orientierungssinn und ein sicherer Umgang mit der Outdoor Ausrüstung gewährleistet sein müssen.


Das optimale Zubehör für eine alpine Klettertour

Helm
Der richtige Kletterhelm ist unverzichtbar, denn im Gebirge können sich jederzeit Steine und Geröll lösen, welche schwere Verletzungen verursachen würden. Ein Helm sorgt somit für ausreichend Sicherheit und ist aufgrund seines geringen Gewichtes noch nicht einmal störend, denn in der Herstellung wird auf neueste Materialien zurückgegriffen, welche unter anderem besonders atmungsaktiv und dennoch robust sind.

Zwillings- und Halbseile
Zwillingsseile finden aufgrund ihrer geringen Stärke nur noch sehr selten Anwendung beim Klettern. Wenn überhaupt, dann werden sie lediglich für den Vor- beziehungsweise Nachstieg verwendet, und zwar im Doppelstrang.
Halbseile weisen einen Durchmesser zwischen 7,8 und 9 Millimeter auf und sind somit dünner als ein herkömmliches Einfachseil. Aus diesem Grund werden sie ebenfalls im Doppelstrang verwendet, so dass die Sicherheit maßgeblich erhöht wird. Vorteilhaft ist weiterhin, dass bei Felskontakt die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass beide Seile gleichzeitig reißen, so dass im Ernstfall ein eventueller Sturz verhindert wird.

Sicherungsgeräte
Grundsätzlich werden zwei verschiedene Arten von Sicherungsgeräten unterschieden, und zwar dynamische und statische Geräte. Bei statischen Geräten wird der Fangstoß durch das sofortige Blockieren des Bremsseils erhöht, weswegen sich diese Sicherungen auch nicht für Anfänger eignen. Hingegen bieten dynamische Geräte wesentlich mehr Sicherheit, denn die Energieaufnahme erfolgt bereits beim Durchlauf des Seils. Erst im Anschluss springt die Handkraft ein, so dass eine Blockade entsteht und der Sturz wesentlich weicher ausfällt.

Portaledge
Hierbei handelt es sich um ein unverzichtbares Zubehörteil, wenn beispielsweise eine Übernachtung an einer so genannten Bigwall geplant ist. Das Portaledge wird direkt an der Steilwand befestigt, so dass der Alpinkletterer anschließend direkt über dem Abgrund schläft. Eine Befestigung kann allerdings auch in oder an Bäumen erfolgen, wobei ein Portaledge sowohl für eine als auch für zwei Personen Platz bieten kann.

Biwaksäcke
Der Begriff Biwak ist vielen Männern bereits aus Bundeswehrzeiten her bekannt und ein Biwaksack ist im Grunde genommen nichts anderes als ein Zusatz für einen Schlafsack. Kletterer greifen auf diese Säcke zurück, wenn für eine Übernachtung weder ein Zelt noch eine Hütte vorhanden ist. Der besondere Vorteil besteht darin, dass das Material wasserdicht ist, so dass es sich perfekt für Übernachtungen unter freiem Himmel eignet. Zugleich kann ein ausreichender Schutz gegen Kälte, Wind und Schmutz gewährleistet werden. Biwaksäcke gibt es in vielen unterschiedlichen Größen, so dass sie sich problemlos über den vorhandenen Schlafsack ziehen lassen und als alpines Kletterzubehör unverzichtbar sind.

Outdoor Fans bekommen die passende Kletterausrüstung und selbstverständliche auch ihr alpines Kletterzubehör in einem gut sortierten Fachhandel oder in einem Klettershop über das Internet geboten. Dank einer umfangreichen Produktauswahl, wird jeder Kletterer schnell das passende Equipment finden, welches seinen persönlichen Anforderungen und Bedürfnissen gerecht wird.

Hochtourenbekleidung
Die Königsdisziplin im Klettern ist das so genannte Hochtourengehen, wobei allerdings nur sehr erfahrene Sportler den psychischen und physischen Belastungen gewachsen sind. Dies liegt in erster Linie daran, weil nicht selten zwischen 2.000 und 4.000 Höhenmeter zurückgelegt werden. Aus diesem Grund muss sowohl die passende Ausrüstung, als auch die optimale Hochtourenbekleidung vorhanden sein. Hierzu gehören unter anderem eine Funktionsjacke, eine Fleece-Jacke, eine Funktionshose, Gamaschen, ein Funktionshemd, 2 Paar Handschuhe, eine Mütze, eine Sturmhaube, eine Gletscherbrille und eine gute Auswahl an verschiedenen Pullovern.

Funktionsbekleidung
Hierbei handelt es sich um Kleidungsstücke, welche aus speziellen Materialien gefertigt sind, damit sie anschließend besonders atmungsaktiv sind. Dies bedeutet, dass das Material in der Lage ist, entstehende Feuchtigkeit nach außen abzutransportieren, so dass der Körper nicht unterkühlt. Zugleich gelangt jedoch keine Feuchtigkeit oder gar Nässe ins Innere der Bekleidung. Diese Funktion ist besonders bei Hochtouren wichtig, denn die Witterungsverhältnisse können sich innerhalb von wenigen Minuten verändern, so dass Nebel, Niederschlag oder Schnee überraschend auftreten können.

Schuhe
Das passende Schuhwerk darf bei der Hochtourenbekleidung keinesfalls fehlen, denn der Kletterer muss zu jeder Zeit einen entsprechenden Halt am Berg bekommen und außerdem muss ein hervorragender Tragekomfort gewährleistet sein, denn nur so können schmerzhafte Druckstellen oder unangenehme Blasen verhindert werden. Um kalten Füßen entgegenzuwirken sollte der Interessierte auf gefütterte Bergschuhe zurückgreifen und auch auf dicke Socken nicht verzichten.

Fleece-Jacke
Bei Fleece handelt es sich um eine Maschenware, welche auf beiden Seiten angeraut ist, so dass ein gleichmäßig dichter Flor entsteht. Weitere Vorteile der Polyesterfasern bestehen darin, dass sie eine ansprechende Isolation bieten und zugleich auch einen optimalen Feuchtigkeitstransport. Außerdem handelt es sich bei Fleece um einen sehr robusten, reiß- und scheuerfesten Stoff, welcher mit unterschiedlichen Materialstärken überzeugt. Somit kann der wärmste Fleece auch bei sehr kalten Temperaturen noch angenehm wärmen.

Gamaschen
Diese bieten einen umfangreichen Schutz für die Hosenbeine und die Schuhe, wobei sie zeitgleich auch vor Nässe, Dreck und Schnee schützen. Dies hat den Vorteil, dass die Waden des Tourengängers angenehm trocken bleiben und obendrein auch vor spitzen Zweigen und Dornen geschützt sind. Somit kann auch ein erhöhtes Verletzungsrisiko ausgeschlossen werden, welches beispielsweise durch ein Hängenbleiben droht.
Gamaschen werden aus verschiedenen Materialien hergestellt, so dass der Interessierte sich für PU-beschichtete Modelle, beispielsweise Nylon, oder auch für Gore-Tex-Gewebe entscheiden kann.

Sturmhaube
Bei einer Sturmhaube handelt es sich um eine Mütze, welche jedoch den gesamten Kopf und auch den Hals umhüllt, wobei lediglich das Gesicht oder oftmals auch nur die Augen und der Mund freigelassen werden. In der Regel werden diese Hauben aus modernen Vlies- oder Verbundmaterialien gefertigt, so dass sie sich besonders isolierender Eigenschaften erfreuen. Beim Klettern werden Sturmhauben als Kälteschutz eingesetzt und finden auch problemlos unter einem Helm Platz.

Gletscherbrille
Beim Hochtourengehen werden besonders die Augen stark beansprucht, und zwar beispielsweise durch vorkommende Schneefelder und die extreme Sonneneinstrahlung. Ohne eine Gletscherbrille kann es unter anderem vorkommen, dass die Augen schnell zu Tränen beginnen oder auch starke Kopfschmerzen entstehen, welche nicht nur den Kletterspaß einschränken, sondern obendrein ein Verletzungsrisiko darstellen.

Gletscherbrillen dürfen aufgrund ihrer besonders dunklen Tönung auch nur auf dem Gletscher getragen werden. Bei der Tönung kann sich der Interessierte zwischen braun, rot, gelb, grün und schwarz entscheiden, wobei schwarze und grüne Gläser am empfehlenswertesten sind. Obendrein weisen sie eine spezielle Form auf, was konkret bedeutet, dass sie so gebogen sind, um seitliches Streulicht abzuschirmen. Einige Modelle werden mit zusätzlichen Wechselgläsern angeboten, so dass sie sich perfekt an wechselnde Witterungsverhältnisse anpassen lassen.

Besonderen Wert sollte der interessierte Träger auf einen hervorragenden Tragekomfort und eine perfekte Passform legen, denn die Gletscherbrille darf unter keinen Umständen schmerzhafte Druckstellen verursachen oder gar die Sicht beeinträchtigen. Mit Hilfe von bruchsicheren Gestellen und Gläsern, kann ebenfalls das Verletzungsrisiko der Augen minimiert werden, beispielsweise bei einem eventuellen Sturz.

Sonnenschutz
Tourengänger dürfen keinesfalls auf einen entsprechenden Sonnenschutz verzichten, denn die Sonneneinstrahlung in sehr hohen Gebieten ist wesentlich massiver, so dass die Haut deutlich schneller verbrennen kann. Aus diesem Grund empfiehlt sich eine Sonnenschutzcreme mit sehr hohem Lichtschutzfaktor. Diese und alpines Kletterzubehör sind im gut sortierten Fachhandel oder im Klettershop erhältlich.

Kletterausrüstung günstig im Outdoorshop bestellen

Die Natur gibt uns das Gefühl von Leichtigkeit und Freiheit, aber auch von Ursprünglichkeit und Leidenschaft. Menschen die sich viel Draußen bewegen nehmen die Natur besser wahr oder entdecken diese wieder. Klettern ist dabei eine ganz gute Möglichkeit den eigenen Körper zu trainieren und beim Outdoor-Klettern die Natur von ihrer schönsten Seite zu erleben. Das Klettern erfreut sich in ganz Deutschland zunehmender Beliebtheit. Ob Sommer oder Winter, ob drinnen in den Kletterhallen oder draußen in der Wand, diese Sportart macht immer Spaß und es gibt auch immer wieder Outdoor Angebote, die diese Sportart für jeden Geldbeutel erschwinglich machen. Für diese Freizeitbeschäftigung ist natürlich eine geeignete Ausrüstung erforderlich. Diese ist beim Hallensport natürlich nicht so umfangreich, wie beim Klettern am echten Felsen. Doch in beiden Fällen muss eine Grundausstattung vorhanden sein. Dazu gehören der Klettergurt, die Kletterschuhe, eine bequeme Hose und weiteres Zubehör, etwa Karabiner, ChalkBag, Sicherungsgeräte und Chalk. Fehlt ein Outdoor Shop in der Nähe oder ist dieser zu Teuer oder die Auswahl zu gering, kann die hochwertige Kletterausrüstung ganz einfach auch über einen Online Outdoor Shop bestellt werden. Dort finden Kletterfreunde auch zahlreiche Outdoor Angebote.
Gerade beim Klettern im Freien dürfen Anker, Kletterhelm, Keile, Express-Sets, Leitern, Kletterschlingen, Kletterhammer, Klettertasche oder Kletterrucksack, wärmende bzw. wetterfeste Kletterjacken nicht fehlen. Im alpinen Bereich sind auch Gletscherbrillen, Biwasäcke, Kletterhandschuhe und Kletterunterwäsche erforderlich. Bis die komplette Ausrüstung zusammen ist, kann einiges an Geld über den Ladentisch gehen. Wer beim Kauf allerdings auf Outdoor Schnäppchen achtet, kann einiges sparen. Auch wenn Outdoor Angebote sehr günstig sind, brauchen Käufer nicht zu befürchtet, dass es minderwertigere Ware ist. Im Online Outdoor Shop werden nämlich dieselben Marken und Gegenstände meist deutlich günstiger angeboten.
Die Kletterausrüstung unterliegt diversen Vorschriften, schließlich soll das eigene Leben ja nicht „am seidenen Faden hängen“. Im Outdoor Shop werden deshalb nur erstklassige Artikel angeboten. Klettern ist Leidenschaft und auch der Einkauf der Ausrüstung soll begeistern, dementsprechend groß ist die Auswahl und fair sind die Preise beim Outdoor Angebot. Die Kletterbegeisterung beginnt nicht selten an der Boulderwand. Dieses Bouldern ist nicht nur reines Training fürs Klettern, Bouldern ist ein eigenständiger Sport und so gibt es auch hierfür eine spezielle Ausrüstung. Wem dies allerdings nicht genügt und in größerer Höhe klettern möchte, wird über kurz oder lang die Bergwände der Welt bevorzugen. Die Bergwand kann dabei aber sehr anspruchsvoll werden und auch die Witterung und weitere Faktoren müssen dabei eingeplant werden.
Das wichtigste beim Klettern, natürlich auch in der Halle ist das Seil. Seile gibt es in den unterschiedlichsten Längen, meistens zwischen 50 und 70 Meter. Zudem sind unterschiedliche Ausführungen erhältlich, vom Halbseil bis hin zum statischen Seil und vom dickeren 11mm Seil bis hin zum 8,9 mm ultradünnen. Eines ist aber selbstverständlich, auch wenn das Seil als Outdoor Schnäppchen gekauft wurde, erfüllt es die vorgeschriebene Qualität und Normen. Damit vom Seil auch gut profitiert werden kann, ist im Outdoor Shop auch eine breite Auswahl an geeigneten Klettergurten zur Auswahl. Angefangen von ultraleicht bis hin zu ultrabequem für den anspruchsvolleren Kletterer. Dazu findet sich im Sortiment auch der klassische Hüftgurt, der Ganzkörpergurt für Kinder und Erwachsene oder der Brustgurt. Wer nicht genau weiß, für welchen er sich entscheiden soll, kann über die Kontaktdaten, Kontakt zum Shop aufnehmen und sich beraten lassen.
Sind Klettergurt und Seil schon vorhanden, ist noch ein Sicherungsgerät empfehlenswert. Nur so können Gurt und Seil ihren Zweck vollkommen erfüllen. Doch auch hier gibt es wieder die Qual der Wahl. Angefangen von unauffälligen Modellen wie etwa den schlichten Tubes bis hin zu beinahe idiotensicheren, halbautomatischen und dementsprechend bequemen Sicherungsautomaten. Natürlich muss auch bei diesem System eines vorhanden sein – gesunder Menschenverstand. Dieser muss beim Klettern ohnehin eingesetzt werden, auch wenn die beste Ausrüstung vorhanden ist, dürfen Verantwortungsbewusstes und richtiges Sichern sowie weitere Kenntnisse nicht fehlen. Wer nicht so hoch hinaus mag und lieber bouldert kann getrost auf Klettergurt, Seil und Sicherungsgerät verzichten. Dafür verwenden Boulderer aber gerne Crashpads. Wenn die Spotter nicht gebraucht werden ist vielleicht eine Slackline empfehlenswert. Slacklinen fördern das Gleichgewicht und wirken entspannend, außerdem kann die Kletterausrüstung einfach überall hin mitgenommen werden. Was bei den Outdoor Schnäppchen allerdings nicht zu finden sind, sind die zwei Bäume, die zur Befestigung der Slackline erforderlich sind, aber diese dürften ohnehin einfach in der freien Natur zu finden sein.
Was fehlt jetzt noch bei der Kletterausrüstung? Je nach Bedarf fehlt beispielsweise noch der Chalkbag, für schwitzige Hände. Bei den Outdoor Schnäppchen sind auch immer wieder Chalkbags als Nachfüllpack erhältlich. Was neben Karabiner und Helm noch dabei sein sollte sind Bandschlingen zum Standplatzbau. Auch Cams und Klemmkeile fürs Tradclimbing sind sicher nicht verkehrt. Nicht fehlen sollten auch Tapes zum Abkleben zarter Hautstellen und ein Erste-Hilfe-Set für kleine „Unfälle“. Vor jedem großen Aufstieg hilft die beste Ausrüstung nichts, wenn der Körper nicht dafür trainiert wurde. Wenn Beweglichkeit und Kraft zu wünschen übrig lassen, sollte nicht in die hohe Wand geklettert werden. In diesem Fall helfen Trainingsbords bzw. Campusboards. Sie sind effektiv und zudem günstig im Outdoor Angebot erhältlich. Auch eine große Auswahl an Klettergriffen ist vorhanden, falls das Training lieber etwas professioneller angegangen werden soll. Schraubenmuttern und Bohrhaken dürfen zudem nicht fehlen, nur so halten die Griffe nämlich sicher in der Wand und somit auch den Kletterer sicher am Bord.
Bei der Ausrüstung zum Klettern haben sich viele Marken profilieren können, dazu zählen beispielsweise Edelrid, Tendon, AustriAlpin und Mammut und noch viele Marken mehr. Für welche Marke sich Sportler entscheiden ist meistens reine Geschmacksacke. Tolle Outdoor Angebote gibt es von vielen Ausrüstern.