Der Berg ruuuuuuuuft!

Click here to edit subtitle

Outdoor-Aktivitäten für die kalte Jahreszeit

Strahlend blauer Himmel, schnee- und eisbedeckte Landschaften sowie sonnige Wintertage locken aktive Sportler und Naturfreunde aus dem kuscheligen zu Hause – nicht zuletzt, um nach einem tollen Outdoor-Erlebnis zurückzukehren und es sich bei einem heißen Getränk gemütlich zu machen!

Ganz gleich, ob man Fan vom wiederentdeckten Rodeln, Skifahren, Langlauf, Hide and Ride oder Schneeschuhwandern ist: Die kalte Jahreszeit bietet viele Outdoor-Aktivitäten, die einfach Laune machen.

Kennen Sie eigentlich den "Moar"?
So heißt beim Eisstockschießen – ein geselliger Sport in der kälteren Jahreszeit – der wichtigste Mann. Das schöne am Eisstockschießen ist, dass jeder gleich mitmachen kann. Es ist nicht nur ein Sport für Profis. Eifrig wird gezielt, abgemessen, ausdiskutiert und gefachsimpelt – zum Schluss natürlich kräftig gefeiert. Der Einstieg ist so einfach, weil es nur eine kleine Anzahl an Regeln gibt und es wenig Vorbereitung benötigt. Dieses Wintervergnügen eignet sich deshalb auch gut für Firmenfeiern, oder im Kreise der Familie. Dieser Wintersport benötigt lediglich ausreichend Platz für eine Eisstockbahn – nach den internationalen Regeln ist die Standardbahn 30 Meter lang. Natürlich kann man auch mit den angebotenen Bahnen von acht oder 15 Metern Länge viel Spaß haben. Es wird mit hölzernen Eisstöcken gespielt. Sie setzen sich aus dem Stockkörper mit Eisenring und einem passenden Stiel zusammen. Im professionellen Wintersport gibt es zudem noch unterschiedliche Beläge. Der Spielball heißt beim Schießen auf der Eisstockbahn „Daube“.

Traditionelles Schlittenfahren liegt wieder im Trend!
Ganz gleich, ob Sie noch einen Holzschlitten in der Garage haben, oder bereits auf einen der neuen und leichten Sportrodler umgestiegen sind: Kaum liegt der erste Schnee, ist Schlittenfahren wieder eine beliebte Alternative zum Liftgedrängel und launigen „Pistenzirkus“. Ganz neu ist diese Outdoor-Aktivität ja nicht, und doch haben viele Touristenverbände und auch die Gastronomie das Rodeln für sich neu entdeckt. Mittlerweile gibt es sogar richtige Rodelbahnen mit Equipment-Verleih und entsprechenden Liften. Wer dabei nur an Spaß für kleine Kinderseelen denkt, ist nicht up to date: Aktuell hat das Event-Sporteln auch nicht vorm Fahren mit dem Schlitten haltgemacht.

Es gibt die unterschiedlichsten Natur-Rodelbahnen mit besonderer Streckenführung und spaciger Beleuchtung. Das zeigt einmal mehr, dass dieser Sport nicht im Schatten steht – vielmehr ist es eine feste Größe bei den beliebten Aktivitäten in der kalten Jahreszeit. Abwechslungsreich und anspruchsvoll sind daher auch die Angebote in den Wintersport-Gebieten. So genantes Touren-Rodeln ist da nur eine Variante: Im Gänsemarsch wird die Gruppe weit auf den Berg hinauf geführt, denn wer hoch wandert, kann lange abfahren. Meistens ist ein Rodelstopp auf halber Strecke an einer Berghütte eingeplant – hier ist Zeit zum Schwatzen und Staunen, denn Rodlern bietet sich meistens eine spektakuläre Aussicht.

Aber egal, welchem Spaß auf Kufen Sie sich hingeben, wichtig ist, dass man die Grundtechniken beherrscht. Also, beim Bremsen beide Füße in den Pulverschnee stemmen, dass es nur so wirbelt. Außerdem sollte man das gesamte Körpergewicht stark nach hinten verlagern. Dabei zieht man sinnigerweise an den Riemen. Für vereiste Flächen empfehlen sich zudem Schuhe mit speziellen Spikes.

Wichtig ist auch die richtige Bekleidung. Schließlich machen Wintersport und Frieren so gar keinen Fun. Beim Schlittenfahren sollte man sich nicht zu dick, aber auch nicht zu leicht anziehen. Wer zuviel anhat, büßt an Bewegungsfreiheit ein. Wer zu wenig anhat, trotzt dem kalten Fahrtwind nur schwer. Also am beste auf das bewährte „Zwiebelprinzip“ zurückgreifen und mehrere Lagen guter Funktionskleidung – ähnlich wie bei Skifahren – in Schichten tragen. Pflicht sind ebenso feste Schuhe oder Stiefel, eine Mütze, Skihose bzw. Schneebekleidung, dicke Handschuhe aus Nylon oder anderen Kunstfasern (keine Wolle!) sowie eine gute Skibrille. Vor allem Kinder sollten zudem auch einen Helm tragen. Wer das nächtliche Abenteuer sucht, sollte außerdem eine Stirnlampe dabei haben. Einerseits, weil man dann einfach besser sehen kann und zum anderen, weil man von anderen Nacht-Sportler besser wahrgenommen wird.

Und die Taktik? Ganz einfach: Die eigenen Beine zeigen immer nach vorn und der Kopf ist oben – alles andere wirft einen nur vom Schlitten und ist auch für andere eine Gefahr. Wenn man doch mal abgeworfen wird, sollte man schnellstens Platz auf der Bahn machen – notfalls unter Schmerzen. Ein Zusammenstoß mit anderen Sportlern ist auf der Piste nicht ungefährlich und endet leider oft im Krankenhaus. Halten Sie außerdem Ihre Schlaufe fest, denn ein verlorener Schlitten ist ärgerlich und kostet nur Zeit und Energie beim Suchen. Also: Mit Bedacht fahren und die Piste im Notfall räumen, sowie auf den Schlitten achtgeben.

Fahren Sie zu zweit auf einem Schlitten, sollte immer Einigkeit herrschen. Gleichzeitiges Bremsen, Körpergewicht verlagern und lenken muss in die gleiche Richtung gehen, sonst wird es schnell ungemütlich. Leider muss der leichtere Rodel-Aktivist vorn sitzen und sollte unbedingt eine gute Skibrille tragen.

Noch ein Wort an Mutter-Vernunft: Unterschätzen Sie Ihre Fähigkeiten nicht – das kann böse Folgen haben. Lieber ein Seil für schwere Aufstiege mitnehmen und den Schnaps zu Hause lassen! Alkohol und Sport vertragen sich nicht, vor allem nicht in der Natur. Harter Schnee, starke Vereisungen oder unterschätztes Gefälle sind immer noch die größten Feinde des kontrollierten Fahrens.

Breite Latten kommen zurück!
Noch ein Comeback in Sachen Outdoor-Aktivitäten in der kalten Jahreszeit: Freeriden reloaded. Ein paar Jahrzehnte sind vergangen, seit mutige Tiefschneefahrer auf breiten Latten jedes Schneegebiet unsicher machten. Im Gegensatz zu vielen anderen Wintersportarten ist diese leider nicht so sehr für Anfänger geeignet. Kennt man sich jedoch in der alpinen Bergwelt gut aus und ist bestenfalls ein gestandener Skifahrer, steht auch dieser Freizeitbeschäftigung nichts im Wege.

Im Grunde geht es um nichts anderes, als um Fun und Herunterwedeln in endlosen Schneelandschaften. Lifestyle und kalkuliertes Wagnis machen das Fahren auf einem Brett im seichten Tiefschnee zum Weltklasse-Erlebnis. Die Standardausrüstung sollte jedoch dabei sein: Ein Rucksack mit Sonde und Schaufel sowie einem Lawinen-Warngerät ist Pflicht. Ebenso gute Funktionskleidung mit Protektoren und ein stabiler Helm. Schließlich sind Freerider keine hirnlosen Verrückten, die sich über Schnee- und Felskanten unbedacht stürzen – das würde ja niemandem wirklich Spaß machen, oder?

Expeditionen- Hochtouren in den heimischen Alpen

Mehrtägige oder mehrwöchige Expeditionen in den heimischen Alpen gehören zu den beliebtesten Extremsportarten. Um sich auf eine solche Hochtour perfekt vorzubereiten, ist nicht nur ein sehr guter gesundheitlicher Zustand und hohe Belastbarkeit Grundbedingung, sondern es gehört auch die richtige Outdoor Ausrüstung und eine qualitativ hochwertige Expeditionsbekleidung dazu.
Da die Teilnehmer einer solchen Expedition für einen längeren Zeitraum von der Zivilisation und einer funktionierenden Infrastruktur abgeschottet sind, sollten sie perfekt ausgerüstet sein. Neben Rucksäcken, Zelten und speziellen Schlafsäcken, muss auch für die Verpflegung und gegebenenfalls einer Notfallreiseapotheke gesorgt werden. Ein oder mehrere sehr erfahrene Expeditionsleiter führen die Expeditionsgruppe durch die Berge, koordinieren und planen die Touren. Des Weiteren sorgt die Expeditionsleitung für die Planung der Routen, der Lagerplätze und sicheren Aufstiegsrouten.
Nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ kommt es bei den Expeditionen in hohen Gebirgen und Schneegebieten auf das langsame und stetige Vorwärtskommen in der schroffen Natur, dem Überqueren von Gletschergebieten und dem Überleben in einer abenteuerlichen Umgebung an. Eine mehrtägige Akklimatisation, das heißt die Gewöhnung an die für den Körper extremen Höhen, soll vorbeugen, nicht an der Höhenkrankheit zu erleiden, die in Höhen jenseits der 3000 Meter keine Seltenheit ist.
Dass die Expeditionsgruppe während einer Hochtour auf sich alleine gestellt ist, macht den Reiz einer Hochtour in den Alpen aus.

Voraussetzungen für die Teilnahme an einer Expedition
Grundvoraussetzung für die Teilnahme an einer strapaziösen Hochtouren ist neben der Erfahrung als Bergsteiger eine sehr gute körperliche Verfassung, da die Expeditionsbergsteiger auf den Hochtouren sehr oft an die Grenzen ihrer Kräfte stoßen. So sollten die Teilnehmer unbedingt eine gute Kondition mitbringen, die es möglich macht die Tour in den sauerstoffarmen Höhen durchzuhalten. Außerdem sollten die Teilnehmer schwindelfrei und trittsicher sein, da der Aufstieg und das Klettern an Berghängen und Felswänden sonst nicht möglich sind. Vorteilhaft wirken sich auch Vorkenntnisse im Klettern und ein guter Orientierungssinn aus, die für die Expedition unabdingbar sind.

Des Weiteren sollten sich Teilnehmer einer Expedition in die Gebirge auf hohe Minusgrade vorbereiten. Durch eine Thermokleidung und Materialien, die für extremste Temperaturen in Kälte und Schnee hergestellt wurden, ist jeder Extremsportler auf der richtigen Seite und kann die Expedition in schneebedeckten Gebirgen in vollen Zügen genießen.
Bei dem Erklimmen der schneebedeckten Berge und schroffen Wege sind darüber hinaus auch geeignete Expeditionsstiefel von Nöten. Nur mit dem richtigen Schuhwerk können die langen Strecken in kombiniertem hochalpinen Gelände, Schnee und Eis und die schwierigen Aufstiegswege bewältigt werden. Da Expeditionen außerdem mit dem Bergsteigen und alpinem Klettern in Verbindung steht, dürfen auf der Expedition auch eine Kletterausrüstung für Schnee und Eis auf keinen Fall fehlen.

Die richtige Ausrüstung für das Expeditionsbergsteigen
Für das Expeditionsbergsteigen ist eine qualitativ hochwertige Outdoor Ausrüstung unabdingbar. Denn nur einwandfreie Materialien und ihre Verarbeitung können die Sicherheit während des Aufstiegs an steilen Felswänden und schneebedeckten Bergteilen gewährleisten.

Teilnehmer einer Hochtour durch die Alpen benötigen neben strapazierfähigen Kletterseilen, Brustgurten und Hüftgurten einen guten Helm, der nicht nur im Falle eines Sturzes lebensrettend sein kann, sondern auch vor herunterfallenden Eiszapfen oder Steinen schützt. Darüber hinaus sind Karabiner und Schlingen beim Klettern wichtig.
In Gletschergebieten und in Höhen ab 3000 Meter, die meist ganzjährig mit Schnee bedeckt sind, benötigt man für das alpine Klettern auch Eispickel und Steigeisen.
Da man beim Expeditionsbergsteigen mehrere Tage unterwegs ist, brauchen die Teilnehmer einen ausreichend großen Rucksack, in dem sie sowohl Aufrüstungsgegenstände und Bekleidung als auch ihre Verpflegung unterbringen müssen.
Zusätzlich wird bei einer Expedition ein Schlafsack benötigt, der Wind und Wetter standhält und die Extremsportler vor den eisigen Temperaturen im Hochgebirge schützt. Die Expeditionsgruppe übernachtet auf Isomatten in Zelten, die sowohl als Einzelzelte als auch Gruppenzelte erhältlich sind.

Die passende Expeditionsbekleidung für Schnee und Kälte
Die Alpen stellen ein Paradies für den Wintersport dar. Neben Skifahren, Wandern oder Klettertouren kommen Expeditionsgruppen in den Alpen auf ihre vollen Kosten. Die Teilnehmer sollten sich mit der richtigen Bekleidung auf die harten Hochtouren vorbereiten und ausstatten, damit sie so der Kälte Trotz bieten können. Da jede Art des Wintersports eine spezielle Sportbekleidung verlangt, sollte man auch bei den Expeditionen in den Schneegebieten perfekt gekleidet sein, um sicher und vor allem warm die Höhen zu erklimmen. Zahlreiche Outdoor Läden bieten eine große Auswahl an qualitativ hochwertiger Expeditionsausrüstung und Bekleidung für Höhentouren zu fairen Preisen an und punkten zudem mit einer fachmännischen Beratung.

Bei der Wahl der Bekleidung sollte man auf atmungsaktive, wasserabweisende und winddichte Jacken und Hosen achten. Bei den Schneejacken handelt es sich meist um dicke Daunenjacken, die vor Wind und Kälte schützen und mit einer Kapuze ausgestattet sind. Auch die Hosen sind in der Regel isoliert, um die eigene Körpertemperatur aufrecht zu erhalten und den Extrembergsteigern trotzdem noch genügend Bewegungsfreiheit zu bieten.
Des Weiteren sollten die Teilnehmer wind- und wasserdichte Expeditionshandschuhe tragen, die die Hände vor Erfrierungen schützen. Zudem benötigen Teilnehmer einer Expedition durch die heimischen Alpen eine hochwertige Gletscherbrille.

Spezielle Expeditionsstiefel zeichnen sich durch wasserdichte und atmungsaktive Materialien aus, die perfekt für kombiniertes hochalpines Gelände geeignet sind. Eine stabile Sohle und ein starkes Profil sorgen für einen reibungslosen Aufstieg beim Höhenwandern als auch beim Klettern. Gute Bergschuhe heben sich durch ein angenehmes Tragegefühl und Strapazierfähigkeit hervor. So können die Expeditionsteilnehmer mit den isolierten Bergstiefeln sowohl auf schneefreiem Gebiet wandern als auch Gletscher durchqueren und an eisigen Felswänden in Klettersteigen hochklettern.

Expeditionen zählen zu den Extremsportarten, da sie die Bergsteiger in extremen Höhen und in einer gefährlichen Umgebung an ihre physischen und psychischen Grenzen bringen. Hochtouren werden von verschiedenen Vereinen angeboten und werden von sehr erfahrenen Expeditionsleitern geplant und durchgeführt, so dass die Teilnehmer sicher und heil an ihr Ziel kommen können. Besonders für Einsteiger, die schon Klettererfahrung mitbringen, sind die alpinen Hochtouren sehr empfehlenswert, um sich auf weitere noch höhere Expeditionen, wie beispielsweise das Erklimmen des Himalajas, vorzubereiten. Viele Bergvereine bieten auch Seminare zur Vorbereitung auf die Höhentouren an, um beispielsweise die Trittsicherheit in steilem Gelände zu üben oder den Umgang mit dem Klettersteig zu erlernen. Jede Expedition stellt die Teilnehmer vor neue Herausforderungen, so dass diese mit vielen einmaligen Erfahrungen und einzigartigen Erlebnissen nach Hause gehen und schon wieder die nächste Hochtour in Angriff nehmen können.

Attraktive Wanderrucksäcke für jeden Geschmack

Outdoor-Aktivitäten liegen im Trend. Unbestrittene Spitzenreiterposition nimmt dabei das Wandern ein. Doch was macht diese Art der Freizeitaktivität so einzigartig und welche Aspekte sollte man beachten, damit die Wanderung auch wirklich zu dem einzigartigen denkwürdigen Ereignis wird, welches man sich erhofft?

Trend Wandern im Diskurs
Die Wanderung stellt zweifellos die ursprünglichste Form der Fortbewegung dar. Und was einst vor allem als beliebter Sport für ältere Semester galt, entwickelt sich zunehmend zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung für alle Altersstufen. Vielleicht ist es die allgemeine Tendenz, sich auf einen natürlicheren Lebensstil zu besinnen, vielleicht auch die Fülle an Fernwanderwegen, die nicht zuletzt aufgrund der Reiseberichte beliebter Prominenter an Popularität gewonnen haben. Zu den Spitzenreitern zählt hier natürlich der spanische Jakobsweg, welcher seinen Gästen neben einer eindrucksvollen Vielfalt atemberaubend schöner Landschaftsimpressionen auch historische Stätten und Bauwerke sowie internationale Begegnungen verspricht.
Doch ungeachtet der Destination beinhaltet die Wanderschaft an sich bereits ausreichend erfüllende Momente und zeichnet sich im Vergleich zu anderen Sportarten durch einige wesentliche Vorzüge aus. Dazu zählt nicht zuletzt die Tatsache, dass man sich fortwährend an der frischen Luft aufhält und somit zusammen mit der körperlichen Bewegung einen entscheidenden Beitrag zur Förderung der persönlichen Fitness leistet, ohne dabei jedoch der Umwelt durch motorisierte Fortbewegungsmittel zu schaden. Hinzu kommt das unbeschreibliche Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit, welches viele Menschen mit einer Wanderung in Verbindung bringen. Schließlich scheint man hier mit allem unnötigen materiellen Ballast auch die Probleme und Herausforderungen des Alltags zurückzulassen und beschränkt sich nur auf das unmittelbar Notwendige.
Eine Wanderung kann also auch einen dringend erforderlichen Ausgleich zu Hektik, Lärm und Stress des Stadtlebens darstellen und die Reisenden dabei unterstützen, in aller Stille wieder zu sich selbst zu finden.
Abgesehen davon gibt es Wanderrouten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, so dass selbst unerfahrene Anfängerinnen und Anfänger risikofrei ihre ersten Wanderschritte tun und neue Landstriche erkunden können. Ein weiterer nicht unwesentlicher Aspekt bezieht sich auf die Ausrüstung, welche im Vergleich zu vielen anderen Sportarten weitaus weniger kostspielig ausfällt. Angesichts der Tatsache, dass man auf einer Wanderung zusätzlich zu dem eigenen Körpergewicht alle Ausstattungselemente selber tragen muss, empfiehlt sich eine gut überlegte minimale Auswahl.
Doch was zählt eigentlich zu den wesentlichen Ausrüstungsgegenständen auf einer Wanderung?

Deuter oder die optimale Ausrüstung für den maximalen Wanderspaß
Zu der idealen Wanderausrüstung zählen in erster Linie hochwertige Schuhe sowie Wanderrücksäcke.
Vor allem an Letzteren versuchen viele frischgebackene Wanderfreunde oftmals zu sparen.
Dabei verkennen sie jedoch die wesentliche Rolle, die eine optimale Wandertasche bei ihrer Wanderschaft spielt. Schließlich werden hierhin Wasservorräte, Proviant und sonstige unverzichtbare Utensilien transportiert. Entscheidet man sich für minderwertige Ware, so wird man diese Fehlentscheidung im wahrsten Sinne des Wortes schon bald am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Denn schlecht sitzende Rucksäcke oder Taschen können nicht nur temporäre Rückenschmerzen und Hautabschürfungen verursachen, sondern auch zu bleibenden gesundheitlichen Schäden führen. Ganz zu schweigen von den Auswirkungen, welche schlechte, wasserdurchlässige Materialien auf den Inhalt des Rucksacks bzw. der Tasche haben. Um Verletzungen, feuchte Kleidung und verdorbene Essvorräte zu vermeiden, sollte man sich also in puncto Ausrüstung nur mit dem Besten zufrieden geben.
Und in Bezug auf Wanderrücksäcke und Wandertaschen drängt sich in diesem Zusammenhang natürlich unweigerlich der Name Deuter auf, welcher für hochwertige Qualität sowie innovatives, praktisches und optisch ansprechendes Design steht. In dem umfangreichen Angebot dieses renommierten Anbieters von Sport-und Outdoor-Artikeln findet sich alles, was man für die Wanderschaft benötigt. Es erklärt sich von selbst, dass sowohl Rucksäcke als auch Taschen den Bedürfnissen dieser ganz speziellen Reiseform angepasst sind und unter anderem über individuell anpassbare Riemen und Gurte sowie praktische Taschen verfügen. Abgesehen davon arbeitet das Unternehmen in Anlehnung an aktuelle Studien an einer kontinuierlichen Optimierung seiner Produkte, so dass man auch in Zukunft mit neuen interessanten Angeboten rechnen kann, welche einem die Wanderschaft erleichtern.
Doch wie findet man nun angesichts der großen Auswahl an attraktiven und hochwertigen Tragesystemen das Exemplar, welches den eigenen Bedürfnissen und Erwartungen entspricht?

Grundlegende Tipps für den gelungenen Wanderurlaub
In der Regel empfiehlt es sich, vor dem Kauf eines neuen Tragesystems eine Checkliste anzufertigen, die alle wichtigen Aspekte hinsichtlich Größe und Eigenschaften enthält.
Dabei gilt es, seine Wünsche bis ins kleinste Detail aufs Papier zu bringen, denn nur so hat man die Chance, ein Produkt zu finden, welches den persönlichen Vorstellungen am nächsten kommt.
Dazu zählen unter anderem die Anzahl und Positionierung von Innen-und Außentaschen, Riemen und Gurten sowie Farbe, Größe und Gewicht. Natürlich sollte man in diesem Zusammenhang auch auf Funktionen achten, die auf einer mühseligen Wanderung ganz besondere Annehmlichkeiten versprechen. Der hier vorgestellte Anbieter hat sich beispielsweise vor allem durch die Einführung des sogenannten Aircomfort Systems einen Namen gemacht. Dieses bewirkt eine vollständige Belüftung der Rückenpartie und reduziert somit die negativen Auswirkungen von übermäßigem Schwitzen. Abgesehen davon garantieren die anatomisch geformten und gepolsterten Schulterträger sowie die mit Ventilationspads gepolsterten Hüftgurte maximalen Tragekomfort.
Da der Körperbau jedoch von Mensch zu Mensch variiert, empfiehlt es sich, ein Fachgeschäft für Wander-und Outdoor-Ausrüstung aufzusuchen, sich die Rucksäcke oder Taschen der Spitzenklasse aufzusetzen bzw. umzuhängen und einige Schritte damit zu gehen. Um eine möglichst realitätsgetreue Situation zu simulieren, kann man den infrage kommenden Rucksack auch mit schweren Gegenständen füllen und sich dann versuchsweise im Laden auf die Wanderschaft begeben. Hat man sich für ein Produkt entschieden, so sollte man keine Mühen scheuen und vor einer längeren 'Expedition' kleine Exkursionen mit dem neu erworbenen Prachtexemplar unternehmen, um ein Gefühl für das Gewicht sowie das optimale Einstellen der jeweiligen Gurte zu bekommen.
Auf diese Weise optimal vorbereitet und ausgerüstet steht einem zugleich ereignisreichen und entspannenden Wanderurlaub nichts mehr im Wege.

Trekkingstöcke die perfekten Begleiter

Trekkingstock ist nicht gleich Trekkingstock – diese Erfahrung hat sicherlich jeder schon einmal gemacht, der – von billigen Produkten enttäuscht – auf preisintensivere aber qualitativ hochwertigere Wanderhilfen umgestiegen ist. Dabei gibt es neben dem Preis eine ganze Menge weiterer Dinge, auf die es beim Kauf von Trekkingstöcken zu achten gilt. Das Material und zukaufbares Zubehör sind da nur einige Punkte.

Material und Gewicht
Auf langen Trekking Strecken muss das Gewicht des Gepäcks so gering wie möglich gehalten werden. Gerade im Gebirge macht sich jedes überschüssige Gramm im und am Rucksack sofort bemerkbar. Deshalb sollte man auch bei einem Trekkingstock nicht unbedingt auf „schwere Qualität“, sondern eher auf moderne Materialien achten, welche leicht und dabei sehr stabil sind. Meist verfügen sie auch über eine höhere Flexibilität, welche den Treck in einigen Situationen erheblich angenehmer machen kann.

Die neuesten Produkte der Firma Leki beispielsweise bestehen aus Carbon Titanium und erfüllen damit die angemerkten Kriterien. Sie sind leicht (je nach Modell um die 350 bis 500 g je Paar), stabil und flexibel. Einige Modelle haben zudem eine integrierte Federung, die für zusätzlichen Komfort beim Laufen sorgt. Gerade in Geländen mit hartem Untergrund kann diese vor zu schneller Ermüdung der Arme schützen und so zur Steigerung der allgemeinen Ausdauer beitragen.

Teleskopfunktion und Einsatzgebiete
Wie schon angedeutet sollte der Rucksack während des Trekkings nicht zu schwer sein. Zudem sollte er auch perfekt an die Körpergröße und den Körperumfang des Trägers beziehungsweise der Trägerin angepasst sein. Die meisten Modelle verfügen dementsprechend über verstellbare Tragesysteme, die ein Einstellen auf verschiedene Körpermaße möglich macht. Genauso wichtig wie bei einem Rucksack ist die Größe allerdings auch bei den Wanderhilfen.

So gibt es auf dem Markt diverse Stöcke von verschiedenen Anbietern, die in Größenabstufungen von etwa fünf Zentimetern variieren. Sie können für eine Einzelperson und für ein bestimmtes Gelände durchaus geeignet sein. Wollen allerdings mehrere Personen die Wanderhilfen nutzen oder möchte man sie an verschiedene Geländetypen oder Laufgeschwindigkeiten anpassen, so eignen sich Teleskopstöcke wesentlich besser.

Die optimale einzustellende Länge kann man entweder durch die Multiplikation der Körpergröße in Zentimetern mit dem Faktor 0,66 berechnen oder man probiert verschiedene Längen aus, bis Ober- und Unterarm beim Aufsetzen der Stöcke einen 90°-Winkel bilden. Aber genauso verschieden wie der Outdoor Sport ist, genauso verschieden sind auch die Anwendungsbereiche der Teleskopstöcke. Denn die eben empfohlene Längenberechnung wird meist nur in ebenem oder leicht bergigem Gelände perfekt sein. Werden steilere Aufstiege genommen kann eine Verkürzung der Stöcke von Vorteil sein, ebenso eine Verlängerung bei Abstiegen.

Neben diesen möglichen Einsatzgebieten und verschiedenen Längen haben Teleskopstöcke einen weiteren Vorteil: Das Packmaß. Bei der An- und Abreise beziehungsweise bei sonstigen Gelegenheiten, bei denen die Stöcke verstaut sein können oder sollten, kann man sie auf ein minimales Maß reduzieren und so platzsparend verstauen.

Zubehör und weitere Einsatzgebiete
Trekkingstöcke verfügen meist über Metallspitzen an ihren enden. Gerade im Gebirge oder auf Eisflächen können diese sehr hilfreich sein. Betreibt man den Outdoor Sport allerdings auf ebenen und harten Untergründen, in denen sich die Spitzen nicht einarbeiten können, lohnt sich der Einsatz von sogenannten Rubber Tips, also Gummiaufsätzen. Diese dämpfen zum einen den Stock beim Aufsetzen ab und verhindern gleichzeitig die übermäßige Abnutzung der Metallspitzen. Die Gummiaufsätze gibt es als nach allen Seiten abgerundete Stümpfe und als zu einer Seite stark abgerundeten Version, die sich für ebene Strecken und für das Walking anbietet. Mit ihrer Hilfe kann man den Trekkingstock angenehm in runderen Bewegungen führen und so den Armen einen höheren Bewegungsraum bieten.

Auf Geländen, in denen die Stöcke schnell einsinken können, zum Beispiel auf Schnee- oder Kiesfeldern, sollten zudem Trekkingteller angebracht werden. Dieser verhindern – ähnlich einem Schneeschuh – das zu weite Einsinken, indem sie die Auflagefläche vergrößern und so das zu stemmende Gewicht auf ein größeres Areal verteilen.

Neben dem Trekking selbst gibt es allerdings auch noch weitere Einsatzbereiche, für welche die nach dieser Art des Wanderns benannten Stöcke denkbar sind. So zum Beispiel für das bereits angesprochene Walking. Diese Methode des Laufens, bei der durch den Einsatz von Stöcken sowohl die Körperhaltung aufrecht gehalten als auch die Armmuskulatur beansprucht wird, erfreut sich immer größerer Beliebtheit – auch unter Trekkern, die sie für das Training oder kürzere Wanderstrecken nutzen. Aber auch für das skiähnliche Fahren von Inlinern sind sie bestens geeignet. Gerade in Kombination mit den schon benannten Rubber Tips sind sie perfekt auf Asphalt und anderen harten Untergründen einsetzbar.

Zudem kann ein Trekkingstock im Alltag als Gehhilfe genutzt werden. So zum Beispiel im Winter, wenn es glatt ist. Die Metallspitze oder mit Spikes versehene Rubber Tips helfen dabei, den Halt nicht zu verlieren und das Ziel sicher zu erreichen.



Fazit
Trekkingstöcke sind perfekte Begleiter – ob bei der Alpenüberquerung oder im Winter beim Gang zum Bäcker – allerdings nur, wenn sie leicht, stabil und in ihrer Größe auf den Nutzer abgestimmt sind.


Worauf man bei Schlafsäcken und Isomatten achten sollte!

Warm und gemütlich nachts im Zelt schlafen, ist für Outdoor Freunde das höchste. Camping ist nicht nur in lauen Sommernächten schön, auch in kälteren Nächten macht es Spaß im Zelt zu übernachten, allerdings nur wenn die Ausrüstung stimmt. Ebenso wie Zelte gibt es auch beim Schlafsack und der Isomatte unterschiedlichen Ausführungen.

Auf die Outdoor Ausrüstung kommt es an
Beim Camping kommt die meiste Kälte vom Boden her. Wer nicht gerade auf einer Liege oder einem Feldbett übernachtet, benötigt unter dem Schlafsack auch eine Isomatte. Isomatte ist aber nicht gleich Isomatte. Hochwertige Matten sind mindestens zwei Zentimeter dick, bei selbstaufblasenden mindestens 3,5 Zentimeter. Schlafsäcke sollten einen Temperaturbereich von bis zu -10 Grad Celsius abdecken. Doch bei einem Schlafsack darf nicht nur auf den Temperaturbereich geachtet werden, sondern auch auf den Komfortbereich liegt ein großes Augenmerk. Egal ob beim Camping, bei der Trekkingtour oder sonstigen Outdoor Aktionen ist der Schlafsack und auch die Matte ein unverzichtbarer Ausrüstungsgegenstand. Denn es gibt nichts Schlimmeres als eine durchgefrorene Nacht. Grundlegende Auswahlkriterien bei der Ausrüstung sind vor allem Packmaß und Gewicht, ebenso das Füllmaterial und die gewünschte Wärmeleistung.

Daunen- und Kunstfaserschlafsäcke für die Outdoor Ausrüstung
Daunenschlafsäcke sind leichter als Schlafsäcke mit Kunstfaserfüllung und lassen sich zudem kleiner zusammenpacken. Dennoch erbringen beide dieselbe Wärmeleistung. Daunenschlafsäcke bieten aber eine längere Lebenszeit und sind verhältnismäßig teuer. Kunstfaserschlafsäcke sind relativ günstig erhältlich und daher vor allem für „Wenignutzer“ und „Einsteiger“ interessant. Sie sind robust und auch Feuchtigkeit kann der Kunstfaser nichts anhaben. Kunstfaserschlafsäcke sind aber meist sehr schwer und groß. Bei den Isomatten gibt es ebenfalls deutliche Unterschiede.

Gute Isomatte erkennen
Diese Campingunterlage ist eine leichte und kompakte Schlafunterlage für den Outdoor-Bereich. Sie schützen die schlafende Person vor Kälte, erhöhen den Schlafkomfort, schützen vor unebenen oder spitzen Gegenständen und machen das Liegen auf hartem Untergrund angenehmer. Beim Übernachten auf hartem Untergrund ist es zusätzlich zum Schlafsack wichtig eine Isomatte dabei zu haben. Empfehlenswert sind dabei Matten aus Evazote-Schaum (100% EVA). Diese bestehen aus hochwertigem Schaumstoff. EAV-Schaum ist besonders gut als Füllmaterial, denn es ist reiß- und rutschfest, langlebig, elastisch und geschlossenzellig. So halten diese Matten trocken und durch die geschlossenen Zellen warm, weshalb auch eine Wasseraufnahme unmöglich ist. Diese Isomatten zeichnen sich durch eine besonders gute Isolierung aus. Billigere Matten laufen Gefahr, sich schnell platt zu liegen. Außerdem isolieren Matten ohne EVA-Füllung schlechter. Allerdings sind diese Matten sehr empfindlich gegenüber starker Sonneneinstrahlung und weiteren Hitzeeinwirkungen. Wenn also Sommersonne oder beispielsweise Lagerfeuerhitze auf die EVA-Isomatten einstrahlt, kann sich diese verformen.

Hochwertigen Schlafsack erkennen
An einem hochwertigen Schlafsack hat man nicht nur lange Freude, man lernt ihn auch zu schätzen. Er ist schließlich die Ruhestätte schlecht hin, wenn man Outdoor auf Tour geht. Abhängig von der Jahreszeit, dem Einsatzzweck und dem Reiseziel sollte das passende Modell ausgewählt werden. Ob Kunstfaser oder Daune! Die passende Füllung macht den perfekten Schlafsack aus. Daunenfüllung ist immer dann die perfekte Wahl, wenn in trockenes Gebiet gereist wird und auf ein geringes Packmaß und Gewicht wert gelegt werden muss. Darüber hinaus bieten Daunenschlafsäcke auch ein hervorragendes Schlafklima. Liegt eine hohe Luftfeuchtigkeit vor sind Kunststofffüllungen die bessere Wahl. Diese Füllung nimmt kaum Feuchtigkeit auf, sie ist sehr pflegeleicht und trocknet schnell. Vor dem Kauf eines neuen Schlafsackes sollte deshalb auf einiges geachtet werden. Es gibt drei verschiedene Schlafsacktypen und jeder hat seine Vor- und Nachteile.

Mumien-, Decken- oder Eiformschlafsack
Neben der Füllung unterscheidet man desweiteren auch in Deckenschlafsäcke, Mumienschlafsäcke und Schlafsäcke in Eiform. Deckenschlafsäcke sind besonders für sommerliche und warme Temperaturen geeignet. Sie haben einen über zwei Seiten umlaufenden Reißverschluss. Diese Variante kann deshalb vollständig geöffnet werden und kann so auch als Decke genutzt werden. Meist ist diese Variante rechteckig geschnitten und bietet neben viel Komfort auch viel Platz. Eine andere Variante sind Mumienschlafsäcke. Diese haben ein sehr geringes Packmaß und Gewicht. Sie bieten zudem eine sehr hohe Isolierleistung. Der Schnitt ist dem menschlichen Körper angepasst. Sie sind also im Schulterbereich angenehm weit und nehmen zu den Füßen hin immer weiter ab. Dadurch wird die Körperwärme bestens gespeichert. Die enge, kuschelige Form sorgt auch für gute Wärme bei kühlen Temperaturen. Der Eiform-Schlafsack verbindet die Vorteile des Mumien- und Deckenschlafsackes miteinander. Ähnlich dem Mumienschlafsack passt er sich an die Form des Körpers an und dennoch ist er sehr bewegungsfreundlich. Er ist im Schulter- und Kniebereich etwas weiter geschnitten. Wie schon erwähnt nützt der beste Schlafsack nichts, wenn die Unterlage nicht passt. Deshalb sollte immer eine Luftmatratze, besser eine Isomatte untergelegt werden. Hierauf liegt man nicht nur bequem und weich, sondern auch Kälte und Feuchtigkeit von unten wird abgefangen.

Die perfekte Kletterausrüstung aus dem Klettershop

Sie sind auf der Suche nach einem Abenteuer der Extra Klasse? Das einfache Wandern und Spazieren Gehen in der Natur reichen Ihnen nicht mehr aus? Sie wollen den richtigen Kick erleben und sich den Risiken und Widrigkeiten der Berge direkt aussetzen? Dann dürfte der Klettersport genau das richtige für Sie sein. Probieren Sie es doch einfach einmal aus - noch ist schließlich kein Meister vom Himmel gefallen. Am besten, Sie buchen einfach einen Kurs mit einem erfahrenen Kletter Experten und schon kann der Spaß in den Bergen los gehen. Doch das wichtigste sollten Sie dabei nicht vergessen - die passende Ausrüstung. Wir beraten Sie gerne, was Sie bei der Auswahl Ihrer persönlichen Kletterausrüstung alles beachten müssen. Unser professioness geschultes Experten Personal in unserem Klettershop steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite und wird Sie dabei unterstützen, die richtigen Kaufentscheidungen zu treffen, so dass Ihrem Klettervermögen nichts mehr im Weg steht.

Als erstes gilt es, sich nach den passenden Klettergurten und -Seilen umzugucken. Denn nicht jedes Seil ist von gleich guter Qualität, außerdem gibt es solche, die eher für einfache Berghänge geeignet sind und solche, die eher für anspruchsvolle Kletterpartien zu empfehlen sind. Lassen Sie sich hier in jedem Falle ausgiebig beraten - denn die Kletterausrüstung ist schon für sich genommen eine Wissenschaft für sich, es gibt viele Fehler die man machen kann und das richtige Material ist für einen gelungenen Aufstieg unabdingbar. Also: Vor Ihrer ersten Klettertour sollten Sie sich wirklich in unserem Klettershop kundig machen, welche Seile und Gurte für Ihre Bedürfnisse am besten geeignet sind.

Desweiteren kommt es auf die richtigen Karabiner Haken an. Es gibt unzählige verschiedene Modelle in allen möglichen Größen und Formen - und alle erfüllen Sie einen eigenen Zweck. Während die einen Karabiner Haken eher für den Aufstieg geeignet sind, sind andere eher dafür gemacht, sich möglichst bequem und sicher abzuseilen. Sie sehen also, die Auswahl des richtigen Karabiner Hakens ist keine einfache Sache und sollte in jedem Falle einem Fachmann überlassen werden. Scheuen Sie also auch hier nicht vor einer ausgiebigen und intensiven Beratung zurück.

Zu guter letzt sollten Sie natürlich auch auf die perfekte Kleidung für Ihren Kletterausflug achten. Sie sollte nicht zu kalt und nicht zu warm sein und auch bei widrigen Wetterverhältnissen genügend Schutz vor Wind, Kälte und Feuchtigkeit bieten. Wenn Sie all diese Dinge zur Kletterausrüstung beachten, dann steht Ihrem Klettervergnügen nichts mehr im Weg. Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall jede Menge Spaß dabei.